Diagnose KHK – was nun?

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Unter der "koronaren Herzkrankheit" (KHK) versteht man eine Verengung der Herzkranzgefäße. Diese Veränderung führt dazu, dass die Herzmuskulatur nicht so viel sauerstoffreiches Blut erhält, wie sie für ihre Arbeit benötigt.

Der Herzmuskel wird durch die Koronararterien oder Herzkranzgefäße mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Sind diese Herzkranzgefäße verengt, so ist der Blutfluss eingeschränkt. Ursache einer solchen Verengung sind fast immer kalkhaltige Ablagerungen in den Blutgefäßen, also eine Arteriosklerose. Als Folge dieser Verengung kommt es zu einer Minderversorgung der Herzmuskulatur mit sauerstoffreichem Blut und Nährstoffen. Ein so geschädigtes Herz kann vielen Anforderungen des Kreislaufs nicht mehr genügen. Die koronare Herzkrankheit mit ihren Folgen, dem Herzinfarkt und der Herzmuskelschwäche, ist die Haupttodesursache in Deutschland und anderen Industrieländern.

Man kann die koronare Herzkrankheit als Zivilisationskrankheit bezeichnen: Zu hoher Blutdruck, zu hohe Blutfettwerte und zu hoher Blutzucker durch falsche Ernährung, Rauchen, Übergewicht und zu wenig Bewegung sind ihre Ursachen.

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