Wie hilft BKK MedPlus?

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Die COPD kann durch eine ganze Reihe von Maßnahmen am Voranschreiten gehindert und die Atemnot verringert werden.

Die wichtigsten Maßnahmen zur Behandlung der COPD sind:

  • allgemeine nichtmedikamentöse Maßnahmen
  • Rauchverzicht
  • körperliches Training
  • Atemtherapie
  • Einnahme oder Inhalation von Medikamenten
  • Sauerstoffbehandlung

Bevor Ihr Arzt Ihnen Medikamente verschreibt, wird er Ihnen erklären, welche Maßnahmen Sie ergreifen können, um die Behandlung wirksam zu unterstützen und ein Voranschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Dabei ist es zunächst besonders wichtig, die Lunge vor (weiteren) Schadstoffen zu schützen. Nicht nur das Rauchen, auch der Aufenthalt in einer Umgebung, in der geraucht wird, sollten vermieden werden. Ihre entzündeten Bronchien sind außerdem besonders anfällig für Infektionen mit Krankheitserregern. Beugen Sie deshalb Infektionen vor, indem Sie beispielsweise besonders im Winter Ansteckungsquellen meiden oder sich gegebenenfalls gegen bestimmte Infektionserkrankungen impfen lassen.

Regelmäßiges körperliches Training ist ein wichtiger Baustein bei der Behandlung der COPD, denn es dient der Milderung der Krankheitszeichen, stärkt das Kreislaufsystem und führt damit zu einer besseren Durchblutung der Organe. Atemgymnastische Übungen können helfen, die Luftnot zu lindern und Atmung und Bewegung zu koordinieren. Nur in besonders schweren Fällen, wenn die Lunge ihre Funktion nicht mehr ausreichend erfüllen kann, wird der Arzt eine Behandlung mit Sauerstoff erwägen.

Bei BKK MedPlus werden spezielle Schulungen für Sie angeboten, in denen Sie lernen, durch aktives Handeln einen entscheidenden Einfluss auf den Krankheitsverlauf zu nehmen.

Ihre BKK sorgt für den Aufbau des medizinischen Netzwerkes, in dem Ihre individuelle Behandlung erfolgreich ablaufen kann. Lebensqualität, so viel und so lange wie möglich – das ist das Ziel von BKK MedPlus.

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