Diagnose COPD – was nun?

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Die Abkürzung „COPD“ steht für den englischen Begriff „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“, übersetzbar mit „chronisch obstruktive Lungenerkrankung“. Der Begriff beschreibt eigentlich keine einzelne Krankheit, sondern vielmehr eine Kombination von Krankheitszeichen und Funktionseinschränkungen der Bronchien (luftleitende Atemwege) und der Lunge. Dabei bedeutet chronisch so viel wie dauerhaft und obstruktiv „einengend“.

Bei der COPD sind die Bronchialwände dauerhaft geschwollen. Diese Schwellung verengt die Atemwege und führt zu Luftnot, begleitet von Husten mit Auswurf. Im Gegensatz zur „einfachen“ Bronchitis, die meist folgenlos ausheilt, kann eine unbehandelte chronisch obstruktive Erkrankung weiter voranschreiten und Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Hauptursache für das Entstehen der COPD ist das Zigarettenrauchen.

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